Monate: Juni 2026

Bildmaterial: Bernd Lier Swing Ensemble

Bernd Lier Swing Ensemble

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Gediegener kammermusikalischer Swing, mit viel Freude am Musizieren dargeboten – das ist es, was das Bernd Lier Swing Ensemble wohl am besten beschreibt. Die Gruppe wurde vor über 40 Jahren von Bernd Lier gegründet. Der Name „Ensemble“ erinnert an diesen französischen Einfluss, soll aber gleichzeitig den Stil der auch klassisch ausgebildeten Musiker kennzeichnen. Dabei geht es aber gerade nicht ernst, sondern freudig und lebendig zu. In dieser Besetzung ist der Kern der Gruppe seit Beginn dabei – und so kennen die Musiker sich inzwischen so gut, dass bei gemeinschaftlicher Improvisation über Swing-Standards oft sehr beeindruckende Ergebnisse erzielt werden. „Bernd Lier Swing Ensemble“: Bernd Lier (Klarinette), Thomas Heck (Saxophon), Jens Filser (Sologitarre), Gregor Salz (Gitarre und Gesang), Wolfgang Engelbertz (Rhythmusgitarre) und Dirk Jacob (Kontrabass).  Einlass: 10:30 Uhr Eintritt frei!

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Bildmaterial: Dom Town Seven

Dom Town Seven

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Die „Dom Town Seven“ haben sich 2016 neu formiert. In der Vergangenheit musizierten die Musiker miteinander in verschiedenen Formationen. Im Kulturzentrum erfreuen sich die „Dom Town Seven“ großer Beliebtheit. 2016 konnte der Trompeter Peter Nusse die Bandmitglieder dazu gewinnen, „Back to the Roots“-Britischen Jazz der 60er Jahre zu spielen. Vorbilder waren dabei die Bands von Chris Barber, Kenny Ball, Mr. Acker Bilk und Alex Welsh. Die „Dom Town Seven“ spielen heute in der Besetzung: Peter Nusse (Trompete), Reinhold Wagner (Posaune), Tom Klapper (Clarinette, Saxophon), Peter Mischke (Piano), Klaus Diemer (Banjo, Gitarre), Mavy Liebmann (Drums) und Klaus Heuser (Bass). Einlass: 10:30 Uhr Eintritt frei!

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Bildmaterial: Katja Roden

Vernissage Katja Roden

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Vertraute Natur – oder doch ein Fantasiegebilde? Die Bonner Künstlerin Katja Roden entwickelt Bildräume, in denen organische Strukturen an Natur erinnern, sich im nächsten Moment jedoch wieder davon lösen. Farbflächen überlagern sich, verschmelzen und entfalten eine eigene, lebendige Dynamik. Kein festes Vorbild, kein festgelegtes Motiv: Der Zufall setzt den Ausgangspunkt. Aus der Abstraktion entwickelt sich Schritt für Schritt ein persönlicher Kosmos zwischen Realität und Imagination, der bei jedem Hinsehen neue Geschichten erzählt. Die Ausstellung ist vom 14. Juni bis 12. Juli während der öffentlichen Veranstaltungen zu besichtigen. Einlass 16.30 Uhr

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