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Bildmaterial: Hot Jazz GmbH

Hot Jazz GmbH

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Das Besondere der „Hot Jazz GmbH“, die seit vielen Jahren in freundschaftlichem Miteinander zusammen spielt, liegt neben ihrer relativ großen Besetzung in ihrer klanglichen und programmatischen Vielfalt. Sie bietet mitreißenden Dixieland, einfühlsame Blues- und Swing-Standards, augenzwinkernd Nostalgieschlager, aber auch Barmusik und Big-Band-Sound. Die ausgesprochen spielfreudigen Musiker mit ihrer faszinierenden Sängerin sind immer bereit, musikalisch und verbal auf das Publikum einzugehen und dieses bestens zu unterhalten! Zur „Hot Jazz GmbH“ gehören Gabi Klammert (Gesang, Akkordeon), Peter Apfelbeck (Gitarre, Banjo und Gesang), Helmut Beyersdörfer (Bass), Dr. Frank Carpentier (Piano), Martin Claessen (Klarinette, Saxophone und Gesang) Christian Kleist (Schlagzeug), Prof. Dr. Jochen Lehmann (Saxophone, Piano und Gesang), Gerald Routschka (Posaune) sowie Dr. Wolfgang Volkert (Trompete). Einlass 10:30 Uhr Eintritt frei!

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Bildmaterial: JAZZisPOP

JAZZisPOP

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Die Urväter des Jazz Jelly Roll Morton und Louis Armstrong waren die damaligen Pop-Stars. Später spielten unzählige Jazz Big Bands die angesagte Tanzmusik. Superstars wie Ella Fitzgerald, Nat King Cole und Frank Sinatra waren gleichzeitig Jazz- und Pop-Sänger, und seit der Bebop-Ära nutzen die Neuerer des Jazz ganz selbstverständlich populäre Songs für ihre eigenen Interpretationen. Die Band „JAZZisPOP“ beweist, dass nicht nur aus den Broadway-Songs der 40er- und 50er-Jahre tolle Musik werden kann, sondern auch aus den Popsongs, die wir alle im Ohr haben: von den Beatles, Bob Dylan, Donald Fagen, Michael Jackson, Al Jarreau, Paul Simon, Sting, Gilbert O‘Sullivan, Donna Summer, Stevie Wonder und anderen. „JAZZisPOP“ das sind Heike Kraske (Voc), Stefan Hansel (Piano), Gerd Brenner (Bass) und Uli Schmidt (Drums). Einlass 10:30 Uhr Eintritt frei!

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Bildmaterial: Mary Castle Jazzband

Mary Castle Jazzband

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Die „Mary-Castle Jazz Band“ aus Köln-Marienburg ist schon häufiger zu Gast im Duisdorfer Jazz Sommer. Die Band ist in Köln und Bonn bekannt für ihren lebendigen Sound in Stile der 50er und 60er Jahre. Das ist quasi ihr Markenzeichen. Es gelingt den sieben Jazzmusikern immer, die Lebensfreude des Old Time Jazz zu vermitteln. Das Programm der „Mary-Castle Jazz Band“ weicht vom üblichen Repertoire der meisten Jazzbands ab: Seltene, aber schöne alte Titel werden in der Band eigenen Art arrangiert. Dabei darf dann auch einmal ein alter Schlager sein. Einlass 10:30 Uhr Eintritt frei!

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Bildmaterial: Soulful Unplugged

Soulful Unplugged

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Die Musik des legendären und im Jahr 2013 verstorbenen US-amerikanischen Musikers und Komponisten J.J. Cale, würdigte Musiklegende Eric Clapton einst als „minimalistisch“. „Das Wesentliche sind die Feinheiten“, schwärmte Clapton über den Mitbegründer des sogenannten „Tulsa Sounds“ und es war dann auch Eric Clapton, der die J.J. Cale Kompositionen „Cocaine“ oder „After Midnight“ weltweit bekannt machte. Die sechsköpfige Bonner Formation „Soulful Unplugged“. Sie besteht aus: H. G. Rehse (Gesang & Gitarre), Ralf Grottian (Mundharmonika), H. B. Hövelmann (Gitarre), Mario Hattemer (Keyboards), Rudy Flachs (Bass) und Jo Burg (Schlagzeug). Einlass 10:30 Uhr Eintritt frei!

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Bildmaterial: Cologne Jass Society

Cologne Jass Society

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Zum musikalischen Spektrum der „Cologne Jass Society“ gehören Stücke aus dem alten New Orleans – z. B. den Chimes Blues von King Oliver, die Bourbon Street Parade – aber auch Titel, die durch weiße Dixielandbands im Umfeld von Chicago populär geworden sind, wie den Original-Dixieland Onestep und Fidgety Feet. Zum Repertoire der Band gehören ebenso Evergreens aus Musical und Film: z. B. aus “Some like it hot”. Duke Ellington wie auch die Blütezeit des Revivals in Europa (Chris Barber, Acker Bilk, Sidney Beschet) haben musikalische Spuren bei ihr hinterlassen. Zur „Cologne Jazz Society“ gehören Jörg Kuhfuss (Trompete), Jochen Kruse (Posaune), Manfred Isenberg (Klarinette und Tenorsax), Arthur Osiewatsch (Klavier), Klaus Diemer (Banjo und Gitarre), Michael Schöneich (Bass) und Mavy Liebmann (Schlagzeug). Einlass 10:30 Uhr Eintritt frei!

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Bildmaterial: Erika C. Kömpel

Vernissage der Ausstellung „Was war und ist“

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Die Bonner Bildhauerin und Fotokünstlerin Erika C. Kömpel präsentiert anlässlich ihres 80. Geburtstags alte und neue Werke: Skulpturen, keramische Arbeiten, Reliefs, Fotokunst und Collagen zeigen ein breites Spektrum ihres künstlerischen Schaffens. Vielen Kunstschaffenden ist sie auch bekannt als langjährige Leiterin der Wochenendakademie der Künstlergruppe Semikolon, deren Mitglied sie seit vielen Jahren ist. Die Ausstellung ist zu besichtigen während der öffentlichen Veranstaltungen sowie nach persönlicher Vereinbarung. Dauer der Ausstellung: bis einschließlich 23. September 2026. Einlass 16:30 UhrEintritt frei!

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Bildmaterial: Dusty Lane Jazz Band

Dusty Lane Jazz Band

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„Dusty Lane Jazz Band“ sind im Rhein / Ruhr Gebiet seit über 60 Jahren eine der bekanntesten und dienstältesten Jazzformationen, die die gesamte Jazzbreite wie Dixieland, Swing, Blues und Gesang anbietet. Sie zeichnen sich aus, dass sehr viel Wert auf ausgefeiltes Arrangement gelegt wird. Darüber hinaus zeigen sie einen kurzen Querschnitt, wo sie im In- und Ausland in den letzten 60 Jahren aufgetreten sind. Einlass 10:30 Uhr Eintritt frei!

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Bildmaterial: Lena Kravets & Tobias Kassung

Duo Lena Kravets & Tobias Kassung „Nachtstücke – Zwischen Tango und Traum”

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Jedes Jahr präsentiert Tobias Kassung eine andere Duo- oder Triokombination mit Gitarre und begeistert dabei das Publikum. Das Duo Cello und Gitarre war zuletzt vor vier Jahren in Bonn zu Gast. Eine lange Zeit für so kreative und umtriebige Künstler wie die beiden. So darf man auch jetzt wieder auf das neueste Programm „Nachtstücke – zwischen Traum und Tango“ gespannt sein. Romantische Nocturnes und Adagios von Burgmüller, Glinka und Beethoven bringen den intimen Klang von Cello und Gitarre perfekt zum Ausdruck. Mit Kassungs eigenem, neuen Stück und Raffaele Bellafrontes genialem Tango bringt das Duo – neben der besinnlichen Seite der „Nachtstücke“ – aber auch das ausgelassene Nachtleben zum Klingen. Und alles gipfelt in den „Quatre rêves“ des Pariser Komponisten Mathias Duplessy, der das vom Leben überbordende Nachtleben der französischen Metropole in seinen vier musikalischen Träumen in mitreißende Musik gesetzt hat. Künstler-Website: www.koelner-klassik-ensemble.de/de/die-ensembles/duo-kravets-kassung

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Bildmaterial: Ema Kapor

Ema Kapor – Virtuosin der Gitarre

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Eine Premiere bei den Hardtberger Gitarrenkonzerten wird Ema Kapor sein. Die junge Gitarristin stürmt zur Zeit die Konzertbühnen der Welt und ist Preisträgerin zahlreicher Gitarrenwettbewerbe – mittlerweile tatsächlich über 40 Preise europaweit. Geboren 1998 in Belgrad (Serbien) studierte sie am dortigen Musikgymnasium bei Boris Đujić um anschließend in Deutschland bei Hubert Käppel zu studieren. 2021 erwarb sie ihr Bachelor-Diplom an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und derzeit studiert sie im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik in Düsseldorf in der Klasse von Joaquin Clerch. In Bonn wird Ema Kapor ihre fantastische Virtuosität und einfühlsame Musikalität mit einem sicher atemberaubenden Solo-Recital vorstellen. Im Zentrum des Programms steht dabei die Suite BWV 995 von Johann Sebastian Bach und die „Caprice Variations“ von Georges Rochberg. Ein hochvirtuoses Stück für Violine, fantastisch auf der Gitarre umgesetzt von Ema Kapor. Künstler-Website: http://www.emakapor.com/

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