Michel Sanya und der Chor „Pamoja“
Ein Wiedersehen feiern können die Hardtberger mit Michel Sanya und seinem Chor „Pamoja“. Im Frühjahr 2014, vor 10 Jahren, wurde er bei seinem ersten Konzert im Kulturzentrum Hardtberg begeistert aufgenommen.
Ein Wiedersehen feiern können die Hardtberger mit Michel Sanya und seinem Chor „Pamoja“. Im Frühjahr 2014, vor 10 Jahren, wurde er bei seinem ersten Konzert im Kulturzentrum Hardtberg begeistert aufgenommen.
„Next Alley“ sind 6 Musiker*innen mit reichlich Live- und Bühnenerfahrung und unterschiedlichen musikalischen Hintergründen – Rock und Blues, Fingerstyle und Folk, Pop und Musical.
Die Künstlergruppe ART Azzurri ist aus einem Studium an der Freien Kunstakademie ARTE FACT in Bonn hervorgegangen. Die Gruppe zeigt in ihren Werken, dass es auf die Wahrnehmung ankommt, um das Besondere zu erkennen oder zu erspüren.
Aus Bonn und Umgebung haben sich acht Musikerinnen und Musiker unter dem Namen „Saragina“ zusammengeschlossen. Sie präsentieren sowohl lateinamerikanische Musik als auch Klezmer- und Balkanmusik.
Die Band spielt seit 1989 in fast der gleichen Besetzung Kompositionen aus dem Chicago der 20er Jahre wie zum Beispiel die von King Oliver, Bix Beiderbecke, Duke Ellington, Louis Armstrong und natürlich Jelly Roll Morton.
Im Kulturzentrum erfreuen sich die „Dom Town Seven“ großer Beliebtheit. 2016 konnte der Trompeter Peter Nusse die Bandmitglieder dazu gewinnen, „Back to the Roots“- Britischen Jazz der 60er Jahre zu spielen. Vorbilder waren dabei die Bands von Chris Barber, Kenny Ball, Mr. Acker Bilk und Alex Welsh.
Hinter dem Namen „Edition No. 5“ verbirgt sich eine Combo älterer Herren, die seit ihrer Jugend in Dixieland-, Bigband- oder Swing-Combos musizierten. Heute spielen sie Swingtitel, Film- und Musicalmusik, Blues und Latin, sowohl mit Gesang, als auch rein instrumental.
Kunst ist die kommunikative Seite von Kultur. Da es keine Kriterien für Kunst – anders als z.B. in der Wissenschaft – gibt, habe ich für mich bestimmt, dass
eine tragfähige Idee vorliegen muss (keine Banalität oder kurzfristiger Gag)
diese Idee werkstypisch und handwerklich umgesetzt werden muss (im Dienste von Verständlichkeit, Glaubwürdigkeit)
das Ergebnis autark bestehen können muss (d.h. ohne langwierige Erläuterungen)
Hinter dem Namen „Edition No. 5“ verbirgt sich eine Combo älterer Herren, die seit ihrer Jugend in Dixieland-, Bigband- oder Swing-Combos musizierten. Heute spielen sie Swingtitel, Film- und Musicalmusik, Blues und Latin, sowohl mit Gesang, als auch rein instrumental.
Ein vibrierender Chorabend mit den „POLYPHONIKERN“ gehört zum Bonner Sommer wie der Christbaum zu Weihnachten. Erstmals kommt nun der Hardtberg in den Genuss, die jungen Stimmen von sechzig Studierenden und Almuni der Hochschulen des Bonner Raums live zu erleben…