Orchester Südstadt Tango
Das „Orchester Südstadt Tango“ ist ein “Orchesta No Típica”, dass sich im Frühjahr 2010 unter der Leitung des Kölner Bandoneonisten und Tangomusikers Stephan Langenberg gegründet hat.
Das „Orchester Südstadt Tango“ ist ein “Orchesta No Típica”, dass sich im Frühjahr 2010 unter der Leitung des Kölner Bandoneonisten und Tangomusikers Stephan Langenberg gegründet hat.
In den unterschiedlichsten Kombinationen von Solo, Duo und Trio ist Tobias Kassung jedes Jahr in Bonn zu hören. Aber noch nie war die Besetzung von Violine, Gitarre und Cello des Astor Trios zu Gast in Hardtberg. Dabei ist diese Trio-Besetzung eine der charmantesten überhaupt und bietet ein wundervolles, reiches Repertoire.
Seit 5 Jahren gibt es in Bonn die Offene Bühne mit Künstlerinnen und Künstlern ab 60. Bislang 24 mit immer wieder spannendem Programm. Für den Hardtberger Frühling haben wir erstmals ein Programm der Highlights der letzten Bühnen zusammengestellt.
22 Jahre hat Beethoven in Bonn gelebt und gearbeitet – länger als Mozart in Salzburg. Er war dabei nicht der grimmige, vom Schicksal beladene Komponist, als der er oft dargestellt wird, sondern hatte eine sehr heitere Seite. Ein echter Rheinländer eben.
Ein Wiedersehen feiern können die Hardtberger mit Michel Sanya und seinem Chor „Pamoja“. Im Frühjahr 2014, vor 10 Jahren, wurde er bei seinem ersten Konzert im Kulturzentrum Hardtberg begeistert aufgenommen.
„Next Alley“ sind 6 Musiker*innen mit reichlich Live- und Bühnenerfahrung und unterschiedlichen musikalischen Hintergründen – Rock und Blues, Fingerstyle und Folk, Pop und Musical.
Die Künstlergruppe ART Azzurri ist aus einem Studium an der Freien Kunstakademie ARTE FACT in Bonn hervorgegangen. Die Gruppe zeigt in ihren Werken, dass es auf die Wahrnehmung ankommt, um das Besondere zu erkennen oder zu erspüren.
Aus Bonn und Umgebung haben sich acht Musikerinnen und Musiker unter dem Namen „Saragina“ zusammengeschlossen. Sie präsentieren sowohl lateinamerikanische Musik als auch Klezmer- und Balkanmusik.
Die Band spielt seit 1989 in fast der gleichen Besetzung Kompositionen aus dem Chicago der 20er Jahre wie zum Beispiel die von King Oliver, Bix Beiderbecke, Duke Ellington, Louis Armstrong und natürlich Jelly Roll Morton.
Im Kulturzentrum erfreuen sich die „Dom Town Seven“ großer Beliebtheit. 2016 konnte der Trompeter Peter Nusse die Bandmitglieder dazu gewinnen, „Back to the Roots“- Britischen Jazz der 60er Jahre zu spielen. Vorbilder waren dabei die Bands von Chris Barber, Kenny Ball, Mr. Acker Bilk und Alex Welsh.