Monate: Oktober 2026

Bildmaterial: Voves de las Américas

Voces de las Américas

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Der „Chor Voces de las Américas e. V.“ wurde 2015 gegründet und ist seit 2021 als gemeinnütziger Verein in Bonn aktiv. Er besteht aus rund 30 Sängerinnen und Sängern aus den verschiedensten Ländern. Keine zwei Personen sind in derselben Stadt geboren. Jede*r Einzelne bringt eine eigene Geschichte, einen individuellen Lebensweg, persönliche Gewohnheiten und frische Ideen mit. Im Chor Voces de las Américas werden diese Zufälle gefeiert. Was alle Beteiligten tief miteinander verbindet, ist die gemeinsame Begeisterung für die musikalische Kultur Lateinamerikas, die sie weitertragen möchten. Das vielfältige Repertoire umfasst eine breite Auswahl von geistlichen und weltlichen Werken. Es ist ein großes Glück, dass diese unterschiedlichen Stimmen zusammengefunden haben – bereit, das Publikum von ihren Geschichten tragen und von ihrer Musik bewegen zu lassen.               Eintritt frei, Spenden erbeten

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Bildmaterial: CAYU

„CAYU“ – Die Welt der Liebeslieder

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Das Bonner Ensemble „CAYU“ vereint fünf Musiker aus vier Nationen und lässt akustischen Folk sowie traditionelle Musik aus aller Welt lebendig werden. Kaum ein Thema prägt dieses Repertoire so sehr wie die Liebe – über Grenzen, Kulturen und Epochen hinweg. „CAYU“ präsentiert unter anderem eine Mittelalter-Rock-Interpretation eines der ältesten mittelhochdeutschen Liebeslieder, leidenschaftliche Gypsy-Jazz-Stücke aus Osteuropa sowie melancholische Liebeslieder aus Kurdistan, die von Sehnsucht und Anmut erzählen. Holzbläser, Geige, Gitarre und Akkordeon treffen auf Klavier und Percussion und formen einen warmen, vielfarbigen Klang, der das Publikum mit virtuosem Spiel und harmonischem Gesang begeistert. Eintritt frei, Spenden erbeten

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Bildmaterial: PARSLEY

„PARSLEY“ – Americana und Acoustic Music

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„PARSLEY“ spielen Americana und Acoustic Music. Ihre Musik erzählt von der Sehnsucht nach endloser Weite und der Verlassenheit im schummerigen Licht einer Country and Western Bar. Eine Band, die in ihren Texten glaubhaft den ewigen Traum von Ungebundenheit und Individualität erzählt. Americana bedeutet aber auch: wundervoll charismatische, unverwechselbare Einzelstimmen verbinden sich im Harmoniegesang zu einem dichten, stimmigen, beinahe cineastischen Gewebe. Mehrstimmigkeit, wie sie federleicht und wie „PARSLEY“ selbstverständlich serviert. Eintritt frei, Spenden erbeten

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Bildmaterial: Brazilian Winds

Brazilian Winds

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„Brazilian Winds“ vereint brasilianische und lateinamerikanische Stile mit der amerikanischen Jazztradition zu einer eigenen Note, und balanciert gekonnt zwischen verschiedenen Latingrooves und nuancenreichen Improvisationen. „Brazilian Winds“ tritt in verschiedenen Besetzungen auf: Am liebsten in voller Besetzung im Quartett, aber sehr gerne auch im Trio (Cristian Faig, Uwe Arenz und Christian Kussmann) oder im Duo (Cristian Faig und Uwe Arenz). Cristian Faig (Flöte, Gesang, Percussion), Michael Heupel (Flöte), Uwe Arenz (Gitarre) und Christian Kussmann (Bass). Eintritt frei, Spenden erbeten

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