Alle Artikel mit dem Schlagwort: Hardtberger Herbst 2026

Bildmaterial: Voves de las Américas

Voces de las Américas

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Der „Chor Voces de las Américas e. V.“ wurde 2015 gegründet und ist seit 2021 als gemeinnütziger Verein in Bonn aktiv. Er besteht aus rund 30 Sängerinnen und Sängern aus den verschiedensten Ländern. Keine zwei Personen sind in derselben Stadt geboren. Jede*r Einzelne bringt eine eigene Geschichte, einen individuellen Lebensweg, persönliche Gewohnheiten und frische Ideen mit. Im Chor Voces de las Américas werden diese Zufälle gefeiert. Was alle Beteiligten tief miteinander verbindet, ist die gemeinsame Begeisterung für die musikalische Kultur Lateinamerikas, die sie weitertragen möchten. Das vielfältige Repertoire umfasst eine breite Auswahl von geistlichen und weltlichen Werken. Es ist ein großes Glück, dass diese unterschiedlichen Stimmen zusammengefunden haben – bereit, das Publikum von ihren Geschichten tragen und von ihrer Musik bewegen zu lassen.               Eintritt frei, Spenden erbeten

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Bildmaterial: CAYU

„CAYU“ – Die Welt der Liebeslieder

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Das Bonner Ensemble „CAYU“ vereint fünf Musiker aus vier Nationen und lässt akustischen Folk sowie traditionelle Musik aus aller Welt lebendig werden. Kaum ein Thema prägt dieses Repertoire so sehr wie die Liebe – über Grenzen, Kulturen und Epochen hinweg. „CAYU“ präsentiert unter anderem eine Mittelalter-Rock-Interpretation eines der ältesten mittelhochdeutschen Liebeslieder, leidenschaftliche Gypsy-Jazz-Stücke aus Osteuropa sowie melancholische Liebeslieder aus Kurdistan, die von Sehnsucht und Anmut erzählen. Holzbläser, Geige, Gitarre und Akkordeon treffen auf Klavier und Percussion und formen einen warmen, vielfarbigen Klang, der das Publikum mit virtuosem Spiel und harmonischem Gesang begeistert. Eintritt frei, Spenden erbeten

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Bildmaterial: PARSLEY

„PARSLEY“ – Americana und Acoustic Music

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„PARSLEY“ spielen Americana und Acoustic Music. Ihre Musik erzählt von der Sehnsucht nach endloser Weite und der Verlassenheit im schummerigen Licht einer Country and Western Bar. Eine Band, die in ihren Texten glaubhaft den ewigen Traum von Ungebundenheit und Individualität erzählt. Americana bedeutet aber auch: wundervoll charismatische, unverwechselbare Einzelstimmen verbinden sich im Harmoniegesang zu einem dichten, stimmigen, beinahe cineastischen Gewebe. Mehrstimmigkeit, wie sie federleicht und wie „PARSLEY“ selbstverständlich serviert. Eintritt frei, Spenden erbeten

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Bildmaterial: Brazilian Winds

Brazilian Winds

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„Brazilian Winds“ vereint brasilianische und lateinamerikanische Stile mit der amerikanischen Jazztradition zu einer eigenen Note, und balanciert gekonnt zwischen verschiedenen Latingrooves und nuancenreichen Improvisationen. „Brazilian Winds“ tritt in verschiedenen Besetzungen auf: Am liebsten in voller Besetzung im Quartett, aber sehr gerne auch im Trio (Cristian Faig, Uwe Arenz und Christian Kussmann) oder im Duo (Cristian Faig und Uwe Arenz). Cristian Faig (Flöte, Gesang, Percussion), Michael Heupel (Flöte), Uwe Arenz (Gitarre) und Christian Kussmann (Bass). Eintritt frei, Spenden erbeten

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Bildmaterial: De Flönz

De Flönz

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„De Flönz“ war zunächst ein spontanes Projekt, das anlässlich einer Prinzenproklamation in Rheinbach-Wormersdorf im Herbst 2014 ins Leben gerufen wurde. Aufgrund der sehr guten Resonanz folgten schnell weitere Auftritte. Seitdem haben sich „De Flönz“ als Band in der rheinischen Karnevalsszene fest etabliert. Die Band spielt die bekanntesten kölschen Lieder, u.a. von Brings, Kasalla, Cat Ballou, Paveier, Bläck Fööss oder Klüngelköpp, mit großer Leidenschaft immer „hart am Original“ und erfreut sich gerade bei kleineren Karnevalsgesellschaften größter Beliebtheit. Mit ihrem originalgetreuen Sound weiß „De Flönz“ zu begeistern! Oliver Schneider – guitar/vocals, Walther Mohr – keyboards, Gerhard Linten – bass, Moritz Linten – drums. Eintritt frei, Spenden erbeten!

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Bildmaterial: Soline Ensemble

Soline Ensemble

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Das „Soline Ensemble“ lädt als Trio, Quartett bzw. Quintett zu einer außergewöhnlichen Reise ein. Sie beginnt im Paris der 30er Jahre, der Wiege des legendären Hot Club de France und lässt die unumgänglichen französischen Chansons und den Jazz à la française durch alle Epochen swingen, von Rina Ketty bis Edith Piaf, von Charles Trenet bis Georges Brassens, bis hin zu neueren Vertretern wie Pink Martini oder Zaz, in einem Repertoire voller Überraschungen, gespickt mit mal virtuosen Gypsy-, mal Latin-Jazz Arrangements. Eintritt frei, Spenden erbeten!

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Bildmaterial: Hardtberger Senatoren

Karnevalseröffnung im Hardtberg

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Die Karnevalseröffnung im Stadtbezirk Hardtberg findet 2026 schon zum 15. Male statt. Zu dieser Veranstaltung laden der Bezirksbürgermeister sowie die Hardtberger Senatoren ein. Bei dieser nun schon traditionellen Veranstaltung wird vom Festausschusses Bonner Karneval das designierte Bonner Prinzenpaar vorgestellt. Es folgt ein buntes Karnevalsprogramm mit Musik, Tanz und Büttvorträgen. Da immer sehr viel mehr an der Karnevalseröffnung interessiert sind, als es die Kapazität des Kulturzentrums zulässt, ist diese Veranstaltung leider nur auf besondere Einladung bzw. mit Einlasskarten zugänglich. Einlasskarten gibt es so weit der Vorrat reicht ab 3. November 2026 bei Anja`s Teestübchen, 53123 Bonn, Rochusstr. 216. Der Eintritt für diese Veranstaltung ist frei, es wird aber für die Auftretenden gesammelt.

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Bildmaterial: Die Barbarellas

Die Barberellas: A-Cappella-Gesang mit “Wow”-Effekt

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Mal fetzig, mal nachdenklich vierstimmig und ganz ohne Instrumente präsentiert Bonns erster Barbershopchor einen schillernd bunten Mix aus bekannten Pop-, Swing- und Jazz-Klassikern. „Barbershop” ist Ende des 19. Jahrhunderts in den amerikanischen Frisörsalons entstanden, wo sich Männer die Wartezeit gelegentlich mit spontan improvisierten Gesängen vertrieben haben. Bei den Barberellas singen allerdings nur Frauen. Der einzige Mann auf der Bühne ist Sebastian Dahmen, der in diesem Jahr die Chorleitung übernommen hat. Die gut 30 klangstarken Frauen aus Bonn singen und tanzen sich leidenschaftlich durch die Höhen und Tiefen des Lebens. Wer es noch nicht weiß, versteht jetzt: Singen macht glücklich! Ganz gleich, ob mit englischen oder deutschen Texten: die Barberellas treffen in jedem Fall genau die richtigen Töne und sorgen für sonnige Laune auch an den trübsten Herbsttagen. Eintritt frei, Spenden erbeten!

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Bildmaterial: Gert Friedrich

Vernissage „Ausstellung Gert Friedrich“

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Gert Friedrich, der nach seinem Beruf als Metallhandwerker dann im Ruhestand für sich das Malen entdeckte, zeigt in seiner Ausstellung ein Repertoire seiner Bilder, die seit ca. 10 Jahren entstanden sind. Der Schaffensprozess ist für ihn dabei das Wichtigste. Er macht den Versuch u.a., Bilder von Künstlern der früheren Zeit so darzustellen, wie diese die Motive in der heutigen Zeit sehen würden. Ob ihm das gelungen ist, müssen sie als Betrachter entscheiden. Website: www.gert-friedrich.de Öffnungszeiten: Die Ausstellung ist bei öffentlichen Veranstaltungen und nach Terminabsprache zu sehen.

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